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Hormone

Erfahren Sie hier alles über Hormone und Ihre Wirkung!

Östrogen - Insulin - Serotonin - Progesteron - DHEA - Melatonin - Somatotrophin - Schilddrüsenhormon - Androgene  - Testosteron - Dopamin - Adrenalin & Noradrenalin 

 Oestrogene

Östrogen - Das Hormon des Lebens, der Schönheit und der Gefühle

Schönes, glänzendes Haar, glatte Haut, guten Schlaf, ausgeglichene Stimmung, gutes Gedächtnis und ein belastbares Knochensystem - für all dies ist Östrogen im Körper einer Frau verantwortlich. Wenn in der 2. Lebensphase die Östrogenproduktion des Eierstocks aufgrund einer natürlichen Erschöpfung nachtlässt empfinden viele Frauen dies als ein deutliches Zeichen des Älterwerdens. Auch dien ach den Wechseljahren stattfindende Zunahme der 5-10 kg ist ein erwiesenes Symptom von Östrogenmangel. Ebenso bringt Östrogenmangel Schlaflosigkeit, Hitzewallungen und mürbe Knochen.

 

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 fett

Insulin - Das Fettspeicherhormon

Insulin ist ein Hormon der Bauchspeicheldrüse, dessen Hauptaufgabe es ist, zuviel Zucker wieder aus dem Blut zu entfernen und ihn an sämtliche Körperzellen und Organe zu verteilen – FETTSPEICHERHORMON!


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 serotonin

Serotonin - Das Glückshormon

Serotonin wird manchmal auch als Glückshormon bezeichnet, da es heitere Gelassenheit und sogar euphorische Anwandlungen herbeizuzaubern vermag. Ohne Serotonin sind wir schlecht gelaunt, ängstlich oder sogar depressiv. Serotonin kann man nicht einfach essen oder in Form einer Pille schlucken. Serotonin muss im Gehirn hergestellt werden. Im modernen stressigen Alltag können die Voraussetzungen für die Bildung von Serotonin oft nicht erfüllt werden. Entspannung, Bewegung und Wohlfühlstunden sind eine gute Voraussetzungen für die Bildung von Serotonin – auf höchst gesunde Weise und ganz ohne stimmungsaufhellende Drogen.

 

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 progesteron2

 Progesteron - Das Hormon für seelische Ausgeglichenheit und straffes Bindegewebe

Progesteron sorgt für eine Regeneration der Nervenzellen und wirkt sich so positiv auf die seelische Ausgeglichenheit aus. Es unterstütz zu dem die Wasserausscheidung aus dem Körper über die Niere und hat eine nachgewiesene, schützende Wirkung auf Haut, Gefäße und Bindegewebe. Da ein Progesteronmangel zu einem Verlust der Kollagenfasern des Bindegewebes führt, äußert sich dieser in Auftreten von Falten, Besenreisern, Krampfadern und sogar Blasenschwäche. 

 

 

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 DHEA

 DHEA (Dehydroepiandrosteron) - Das Jugendhormon

Als Muttersubstanzder Östrogene und Androgene schützt DHEA den Körper vor unnötigen Energieverbrauch. Da die körpereigene DHEA-Produktion mit dem Alter abnimmt, kann das Gleichgewicht zwischen Stressverarbeitung und Ruhephasen gestört sein. Dadurch entsteht eine negative Veränderung der Körpersilhouette durch Fetteinlagerungen im Bereich Bauch, Po und Oberschenkel.

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Melmelatoninatonin - Das (Winter)Schlafhormon

Melatonin wird in der Nacht in unserem Körper in hoher Konzentration produziert. Es stellt das körpereigene Stoffwechselsystem ruhig und ermöglicht so Regeneration. Durch den hohen Melationwert in der Nacht wird die Körpertemperatur gesenkt, was eine Schonung und längere Lebensdauer des biologischen Zellsystems zur Folge hat. Mit zunehmenden Alter nimmt die Melatoninausschüttung jedoch ab, daher ist es wichtig diese durch besondere Maßnahmen zu unterstützen. Eine besonders effektive Maßnahme ist das Dinnercancelling: Indem man am späten Nachmittag die letze leichte Mahlzeit zu sich nimmt, ist der Körper in der Nacht nicht mehr mit der Verdauung der Speisen beschäftigt. Somit kann er wesentlich besser die temperatursnkenden Befehle des Melatonins empfangen und verwirklichen. Sie schlafen sich also jung - im wahrsten Sinne des Wortes!

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somatotopin

Somatotrophin/STH - Das Wachstumshormon

 Das Wachstumshormon ist in unserem Körper ein Leben lang tätig. Es fördert den Einbau von Aminosäuren und Eiweiß in unseren Zellen und unterstützt so die Spannkraft der Muskulatur. Ebenso erhöht es die Spannkraft der Haut durch Zunahme des Gewebswassers und Kollagenbildung. STH wird jedoch mit zunehmenden Alter in geringeren Mengen produziert, Mangelscheinungen sind Müdigkeit, Schlaffheit, Fettzunahme und Muskelabnahme. Ebenso wie das Melatonin unterliegt es einem besonderen Tagesrhymus, und so finden wir in den frühen Nachtstunden die größten Mengen an STH in unserem Körper. Durch Dinnercancelling kann die Produktion dieses Hormones angeregt werden.

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schilddruesen2

Schilddrüsenhormon - Oberster Dirigent des Hormonsystems

Die Schilddrüsenhormone regeln sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper wie Temperatur- und Wärmeproduktion oder Stoffwechselaktivität. Bei einer Überfunktion wird der gesamte Stoffwechsel hochgefahren, so dass die Fettverbrennung und Energiefreisetzung erhöhrt werden. Da der Organismus dabei jedoch permanent auf Hochtouren läuft kommt es zu Herzrasen, Schlaflosigkeit, Zittern, Schwitzen oder gesteigerten Appetit ohne Gewichtszunahme. Bei einem Mangel an Schilddrüsenhormonen kommt es zu einer schnellen Erschöpfung und Schädigung des Körpers. Einen Mangel merken Sie an folgenden Symptomen: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall und Haarverlust. Schilddrüsenüber/unterfunktionnen müssen unbedingt durch die entsprechende Hormongabe behandelt werden, um ein optimales Funktionieren des Gesamtorganismus zu gewährleisten. 

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 Androgene

Androgene - Das Hormon der Sexualtität und Energie, der "Fettkiller"

Androgene sind essentiell wichtig, um energiereiche Fettsäuren aus Fettzellen freizustellen. Wenn sie fehlen, kommt es leicht zu einem Fettansatz am Bauchbereich oder sogar zu einer Brustvergrößerung. Da Androgene auch mit den Kollagenfasern in Verbindung stehen, bewirkt Androgenmangel die Ausbildung von Cellulite im Bereich von Oberarmen und Oberschenkeln.    

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testoseron 2

 

Testosteron - Das Männlichkeitshormon

Dieses Hormon steigert die körperliche Leistungsfähigkeit, schützt das Immunsystem und festigt die Knochen. Testosteron, eine Vorstufe für Östrogen wird auch von Frauen gebildet. Testosteron wirkt speziell im Bauchbereich und agiert auf zweierlei Art: Einerseits regt es den Fettabbau (Lipolyse) an, andererseits hemmt es zusätzlich das Enzym Lipoprotein-Lipase (LPL), das für die Fettzunahme ursächlich ist. Somit zählt das Testosteron definitiv zu den „figurfreundlichen“ Hormonen.

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 dopamin

Dopamin - Der Botenstoff der Lust und des Vergnügens

.Der entscheidende Botenstoff zum Aufbau unserer Glücksempfindungen ist Dopamin in Verbindung mit Noradrenalin. Dabei wirkt Dopamin wie eine reizvolle Verführerin auf einer Südsee-Insel, bei deren Anblick wir uns „sehr gut" fühlen. Ihr Anblick löst in uns Wollen, Begehren, freudige Erwartungen schöner Umstände in unserer Fantasie, Motivation, Antrieb, Aufmerksamkeit, Interessiertheit, „Rangehen!", Lust, Freude, Begeisterung und Glücksempfindungen aus und hält sie aufrecht. Dabei wirkt Dopamin wie ein Scheinwerfer, der unsere Aufmerksamkeit auf alles denkbar Angenehme, Erfreuliche und Vergnügliche lenkt, bündelt und uns vorwärts, voran, hin zur Erreichung unserer Ziele treibt.

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adrenalin

Adrenalin & Noradrenalin  - unsere Wachrüttler zur Alarmbereitschaft

Der Auslöser für die Ausschüttung von Adrenalinen und Noradrenalin ist immer die Entscheidung des Menschens bei einer akuten Stresssituation mit Flucht (Fluchtreflex) oder Kampf zu reagieren. Trotzdem die Wirkungsweisen der beiden Hormone Adrenalin und Noradrenalin prinzipiell ähnlich sind haben sie doch unterschiedliche physiologische Auswirkungen. Beide Neurotransmitter (Übermittler von Signalen) sind verantwortlich für unsere Gefühlslage und Konzentrationsfähigkeit. Sie geben dem Körpers die ersten Antworten auf Stress, erregen und aktivieren uns, machen uns wach und reaktionsbereit und wir sind aufmerksamer, motivierter und leistungsbereiter.

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