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Der Überblick über saure und basische Lebensmittel
Damit es uns gut
geht, muss unser Körper eine ausreichende Menge an Basen zur Verfügung
haben, mit der er Säuren neutralisiert. Dafür gibt es eine einfache
Faustregel: Essen sie eine vier Mal so große Menge an basischen
Nahrungsmitteln wie an säurebildenden
Nahrungsmitteln.
Nahrungsmittel, die „sauer“ wirken:
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Wurst, Fleisch, Fisch und Eier: Tierische Produkte bitte nur in Maßen
essen!
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Zucker: durch Zucker wird das Darmmilieu ungünstig beeinflusst, so dass
zusätzliche Säuren entstehen.
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Weißmehlprodukte wie Kuchen, Teigwaren aus Weizenmehl (die Mineralstoffe
aus den Getreideschalen fehlen).
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Quark und Käse
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Kaffee, schwarzer Tee, Cola, Limonaden, süße Sprudel.
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Fruchtsäuren aus Obst belasten nicht, weil sie abgebaut werden!

Nahrungsmittel, die „basisch“ wirken:
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Gemüse: enthält viele basische Mineralstoffe. Besonders günstig sind
Kartoffeln, Karotten, Spinat, Zwiebeln, Blattsalate. Essen Sie bitte so oft
wie möglich Gemüse!
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Vollkornprodukte, d.h. Vollkornbrot, Haferflocken. Teigwaren aus Vollkorn
gelten eher als neutral, da sie neben Stärke auch basische Mineralstoffe
enthalten.
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Obst

Nahrungsmittel mit besonderem
Ausgleich-Potenzial:
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Trockenfrüchte haben eine ungeheuere basenbildende Kraft. So können 100
Gramm getrocknete Feigen die Säurebildung von 150 Gramm Fleisch
ausgleichen.
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200 Gramm Kartoffeln gleichen die Säurebildung von 100 Gramm magerem
Rindfleisch aus. Bei einer reichlichen Portion Fleisch oder Fisch sollte
man dann zu den Kartoffeln noch einen Salat zum Ausgleich essen.
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Kombinieren sie Pasta und Getreideprodukte mit üppigen Gemüseportionen oder
viel Tomatensoße und Salat.
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Zu 100 Gramm Nudeln sollten Sie 300 Gramm Gemüse essen.

Richtiges Trinken ist wichtig:
Trinken
Sie mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag, davon 1 Liter basischer
Kräutertee. Naturreine Säfte am besten frisch gepresst trinken. Gemüsesäfte
versorgen den Körper mit einem Basenüberschuss. Als Wasser trinken Sie nur
Osmosewasser oder stille mineralarme Wässer (da Ihr Körper die Mineralien
im Mineralwasser kaum verwerten kann und evtl. nur ablagert).
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