Mittwoch, 18. Mai 2009, von SHAPE-LINE

 

ALLERGIEN – EIN „REIZENDES“ THEMA!

 

Wenn der saftige Apfel, der gebratene Fisch oder das Müsli hässliche Hautauschläge oder rasende Kopfschmerzen auslösen, könnte man meinen dies ist eine „REIZENDE MAHLZEIT“! Jeder Dritte reagiert auf bestimmte Lebensmittel mit diversen Beschwerden, sogar Kinder sind davon häufig betroffen.

 

Man unterscheidet zwischen 3 verschiedenen Arten von Allergien:


- Allergien gegen Nahrungsmittel

- Pollenallergien

- "Kreuzallergien"

 

 

ALLERGIEN gegen NAHRUNGSMITTEL:

 

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Heute entstehen Nahrungsmittelunverträglichkeiten sehr oft infolge einer Verdauungsschwäche, daher gilt es durch ärztliche Diagnose unbedingt zu unterscheiden unter:

 

1. ECHTEN ALLERGIEN

Nur etwa 9 % der Betroffenen leiden unter „echten“ also nachweisbaren Lebensmittelallergien. Nur diese Gruppe der Betroffenen ist gefährdet, auch an einer Kreuzallergie zu erkranken.

Reagiert man allergisch auf pflanzliche oder tierische Proteine (Eiweiß), dann hat das Immunsystem schon beim allerersten Kontakt mit diesen „Fremdkörpern“ einen „Fehlalarm“ aus. Der Körper bildet sofort „biologische Waffen“. Diese „Antikörper werden beim nächsten Kontakt in Stellung gebracht. Diese verursachen so eine ganze Palette möglicher Symptome:

 

- Schwellen der Lippen,

- Kribbeln im Mund,

- Magenschmerzen

- Atemprobleme,

- Hautausschläge,

- Kopfschmerzen etc. .......

Hier gibt es Allergie-Impfungen, Medikamentöse Behandlungen, Notfall-Sets, Hypersensibilisierungen uvm. 

 

2. „PSEUDOALLERGIEN“

Mittlerweile leiden allerdings weitaus mehr Menschen unter „Pseudoallergien“, einer Unverträglichkeit auf Lebensmittel, ohne dass „Antikörper“ nachweisbar sind. Das Allergen im Lebensmittel löst die Beschwerden, die echten Allergien sehr ähnlich sind, „direkt“ aus.

Bei einem Großteil aller Allergiker liegt also eine durch Giftablagerungen entstandene  Funktionsschwäche der Bauchspeicheldrüse vor.

 

Die Folgen sind, dass die Nahrung nicht mehr richtig verdaut wird und vermehrt im Darm fault oder gärt. Daher leiden zunehmend mehr Menschen unter häufigen Blähungen, weichen Stühlen bis Durchfällen aber auch Verstopfung, permanenten Darmflorastörungen bis hin zu immer wiederkehrendem oder ständigem Pilzbefall des Darms.

All diese Beschwerden entstehen vor allem dann, wenn mehr gegessen wird, als von den Verdauungssäften verdaut, das heißt zerlegt werden kann.

Lesen Sie hier die medizinische Erklärung verdauungskraftbedingter Nahrungsmittelunverträglichkeit

 

SHAPE-LINE TIPPS - vorbeugend und begleitend  um die  gesamte Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettverdauung zu regenerieren

  • Kleine Mahlzeiten werden bei derart betroffenen Menschen daher in der Regel deutlich besser vertragen als große
  • Täglich rohe Früchte, Nüsse und Ölsamen (Mandeln, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Sesamsamen etc.
  • Tägliche Balance des Säure Basen Haushaltes durch Basendrinks
  • Vierteljährliche Kuren mit hochangereicherten Säften z.B. Aloe Vera

·         Verzicht auf weißes Mehl und weißen Zucker

·         Shape-Line Geheimtipp: RHABARBER zur Stärkung des Immunsystems

  • Wichtig ist eine begleitende Entgiftung des Bindegewebes z.B. durch wöchentliche HUMINAT SALZWICKEL eine erprobte  Methode stärker als viele andere bekannten Entgiftungsmethoden.
  • Ohne Bewegung kommt nichts in Schwung Ideal 2 x pro Woche je  1 Stunde MENTALSHAPEN - ideal für Allergiker - Nicht anstrengend und dennoch werden durch dieses Training enorme Stoffwechselprozesse in Gang gesetzt, wodurch das Immunsystem auf unvergleichliche Weise gestärkt wird und alle Entgiftungsenzyme und die sogenannten Stoffwechselkatalysatoren um ein Vielfaches intensiver arbeiten als sonst.

 

 

POLLENALLERGIEN:

 

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Typische Symptome

 

  • Rötung, Tränen und Jucken der Augen (Bindehautentzündung),
  • Hautreaktionen,
  • Niesreiz,
  • Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte Nase, laufende Nase (Fließschnupfen)
  • evtl. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit
  • Kratzen im Hals, evtl. Husten,bis zum allergisches Asthma bronchiale auf
  • erhöhte Lichtempfindlichkeit, Lidödem  

 

 

 

SHAPE-LINE TIPPS GEGEN POLLENALLERGIEN:

 

Versuchen Sie, Pollen zu meiden:

 

  • Meiden Sie Wiesen und Felder. 
  • Informieren Sie sich mittels einer Pollenflugvorhersage täglich über die aktuelle Pollenbelastung. 
  • Verzichten Sie bei warmem, trockenem und windigem Wetter auf lange Aufenthalte im Freien, und halten Sie die Fenster möglichst geschlossen.  
  • Geben Sie das Rauchen auf. Tabakrauch reizt die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum und erleichtert den Allergenen, in die Schleimhaut einzudringen. 
  • Fahren Sie in der Zeit des stärksten Pollenfluges in den Urlaub (in eine Gegend ohne Pollen) und werfen Sie bei der Urlaubsplanung einen Blick auf den Pollenflugkalender. Grundsätzlich pollenarm sind Küstenregionen und Hochgebirge; in nordischen Ländern fliegen die Pollen später als in Mittel- und Südeuropa. 
  • Richten Sie die „Outdoor-Aktivitäten“ nach dem Pollenflug aus (auf dem Land ist der Pollenflug in der Regel morgens am stärksten, in der Stadt abends). 
  • Informieren Sie sich, welche Pollen für Ihre allergischen Reaktionen verantwortlich sind und welche Nahrungsmittel verwandte Allergene tragen (z. B. Honig). Wenn Sie auf diese Nahrungsmittel verzichten, können Sie z.B. asthmatische Anfälle vermeiden. 

 

Achtung bei Haus, Balkon und Garten:

 

Wählen Sie als Garten- oder Balkonpflanzen solche, die Bienen und Hummeln anziehen. Deren Pollen sind zu schwer, um vom Wind transportiert zu werden.

 

  • Saugen Sie möglichst häufig Pollen von Teppich und Möbeln, am besten mit einem speziellen Staubsauger mit Pollenfilter. 
  • Waschen Sie abends vor dem Zubettgehen die Haare und legen Sie draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer ab. 
  • Pollenschutzgitter vor den Fenstern grenzen mindestens 85 Prozent der Flugsamen aus. 
  • Pollen haften gut an Kleidung – entkleiden Sie sich nicht im Schlafzimmer und trocknen Sie Ihre Wäsche aus diesem Grunde auch nicht im Freien. 
  • Regen reinigt die Luft von Blütenpollen – beste Zeit zum Lüften.
  • Halten Sie Ihren Rasen kurz – dann blüht er nicht und produziert keine Pollen. 

 

Vorsicht im Auto:

 

·         Schließen Sie beim Autofahren die Fenster. 

·         Lassen Sie einen Pollenfilter in die Lüftung einbauen. 

·         Putzen Sie regelmäßig Ihr Auto von innen, saugen Sie vor allem die Sitze und alle anderen Stoffe. 

 

 

POLLENFLUGKALENDER:

 

Hier haben wir für Sie die durchschnittliche Flugzeiten von Pollen und Sporen im Verlaufe eines Jahres in Österreich und Deutschland bereitgestellt- geordnet nach dem Beginn der Zeit der Hauptbelastung (H).

 

pollenkalender bild.jpg

 

Jetzt zum Downloaden!

 

 

 

 

„KREUZALLERGIEN“:

 

Schätzungen zufolge leiden etwa 9% der Erwachsenen unter einer „echten“ Lebensmittelallergie. Dies ist meist eine vererbte Anlage, wird aber durch seelische Probleme, Stress und Fast Food noch weitaus verstärkt.. In zunehmenden Ausmaß ist bei Lebensmittelallergikern auch eine Pollenallergie mit im Spiel
Z.B. Lebensmittelallergie gegen Kernobst (Äpfel, Pflaumen, Kiwis, Nüsse, Karotten) kombiniert mit der Kreuzallergie Birkenpollen

 

Häufigste Kombinationen von Kreuzallergien:

 

Lebensmittelallergie: Kernobst (Äpfel, Pflaumen, Kiwis, Nüsse, Karotten)
Kreuzallergie: Birkenpollen

 

Lebensmittelallergie: Getreide, Hülsenfrüchte, Tomaten
Kreuzallergie: Gräser- u. Getreidepollen

 

Lebensmittelallergie: Sellerie, Gewürze
Kreuzallergie: Kräuterpollen

Lebensmittelallergie: Fische
Kreuzallergie: Hausstaubmilben

 

Sogar Überempfindlichkeiten bei Naturtextilien konnte in Verbindung mit Kiwi, Avocados und Bananen beobachtet werden. Die Reaktionen können mit der Zeit immer heftiger werden und neue Allergene können dazu kommen. Hier ist ein ärztlicher Check unbedingt notwendig