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ALLERGIEN
– EIN „REIZENDES“ THEMA!
Wenn der saftige Apfel, der gebratene Fisch oder das Müsli
hässliche Hautauschläge oder rasende Kopfschmerzen auslösen,
könnte man meinen dies ist eine „REIZENDE MAHLZEIT“! Jeder
Dritte reagiert auf bestimmte Lebensmittel mit diversen Beschwerden, sogar
Kinder sind davon häufig betroffen.
Man unterscheidet
zwischen 3 verschiedenen Arten von Allergien:
- Allergien gegen
Nahrungsmittel
- Pollenallergien
- "Kreuzallergien"
ALLERGIEN gegen NAHRUNGSMITTEL:

Heute entstehen Nahrungsmittelunverträglichkeiten
sehr oft infolge einer Verdauungsschwäche, daher gilt es durch
ärztliche Diagnose unbedingt zu unterscheiden unter:
1. ECHTEN ALLERGIEN
Nur
etwa 9 % der Betroffenen leiden unter „echten“ also
nachweisbaren Lebensmittelallergien. Nur diese Gruppe der Betroffenen ist
gefährdet, auch an einer Kreuzallergie zu erkranken.
Reagiert man allergisch auf pflanzliche
oder tierische Proteine (Eiweiß), dann hat das Immunsystem schon beim
allerersten Kontakt mit diesen „Fremdkörpern“ einen
„Fehlalarm“ aus. Der Körper bildet sofort
„biologische Waffen“. Diese „Antikörper werden beim
nächsten Kontakt in Stellung gebracht. Diese verursachen so
eine ganze Palette möglicher Symptome:
-
Schwellen der Lippen,
-
Kribbeln im Mund,
-
Magenschmerzen
-
Atemprobleme,
-
Hautausschläge,
-
Kopfschmerzen etc. .......
Hier
gibt es Allergie-Impfungen, Medikamentöse Behandlungen, Notfall-Sets,
Hypersensibilisierungen uvm.
2. „PSEUDOALLERGIEN“
Mittlerweile
leiden allerdings weitaus mehr Menschen unter
„Pseudoallergien“, einer Unverträglichkeit auf
Lebensmittel, ohne dass „Antikörper“ nachweisbar sind. Das
Allergen im Lebensmittel löst die Beschwerden, die echten Allergien
sehr ähnlich sind, „direkt“ aus.
Bei
einem Großteil aller Allergiker liegt also eine durch
Giftablagerungen entstandene Funktionsschwäche der Bauchspeicheldrüse
vor.
Die
Folgen sind, dass die Nahrung nicht mehr richtig verdaut wird und vermehrt
im Darm fault oder gärt. Daher leiden zunehmend mehr Menschen unter
häufigen Blähungen, weichen Stühlen bis Durchfällen
aber auch Verstopfung, permanenten Darmflorastörungen bis hin zu immer
wiederkehrendem oder ständigem Pilzbefall des Darms.
All
diese Beschwerden entstehen vor allem dann, wenn mehr gegessen wird, als
von den Verdauungssäften verdaut, das heißt zerlegt werden kann.
Lesen
Sie hier die medizinische Erklärung verdauungskraftbedingter
Nahrungsmittelunverträglichkeit
SHAPE-LINE TIPPS
- vorbeugend und begleitend um
die gesamte Eiweiß-,
Kohlenhydrat- und Fettverdauung zu regenerieren
- Kleine
Mahlzeiten werden bei derart betroffenen Menschen daher in der Regel
deutlich besser vertragen als große
- Täglich
rohe Früchte, Nüsse und Ölsamen (Mandeln,
Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Sesamsamen etc.
- Tägliche
Balance des Säure Basen Haushaltes durch Basendrinks
- Vierteljährliche
Kuren mit hochangereicherten Säften z.B. Aloe Vera
·
Verzicht auf weißes Mehl und
weißen Zucker
·
Shape-Line Geheimtipp: RHABARBER zur Stärkung des
Immunsystems
- Wichtig ist eine
begleitende Entgiftung des Bindegewebes z.B. durch wöchentliche HUMINAT SALZWICKEL eine
erprobte Methode
stärker als viele andere bekannten Entgiftungsmethoden.
- Ohne Bewegung kommt nichts in Schwung
Ideal 2 x pro Woche je 1
Stunde MENTALSHAPEN - ideal für
Allergiker - Nicht anstrengend und dennoch werden durch dieses
Training enorme Stoffwechselprozesse in Gang gesetzt, wodurch das
Immunsystem auf unvergleichliche Weise gestärkt wird und alle
Entgiftungsenzyme und die sogenannten Stoffwechselkatalysatoren um ein
Vielfaches intensiver arbeiten als sonst.
POLLENALLERGIEN:

Typische Symptome
- Rötung, Tränen und Jucken der Augen
(Bindehautentzündung),
- Hautreaktionen,
- Niesreiz,
- Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte Nase,
laufende Nase (Fließschnupfen)
- evtl. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, eingeschränkte
Leistungsfähigkeit
- Kratzen im Hals, evtl. Husten,bis zum allergisches Asthma
bronchiale auf
- erhöhte Lichtempfindlichkeit, Lidödem
SHAPE-LINE TIPPS GEGEN POLLENALLERGIEN:
Versuchen Sie,
Pollen zu meiden:
- Meiden Sie Wiesen und Felder.
- Informieren Sie sich mittels einer Pollenflugvorhersage
täglich über die aktuelle Pollenbelastung.
- Verzichten Sie bei warmem, trockenem und windigem Wetter auf
lange Aufenthalte im Freien, und halten Sie die Fenster möglichst
geschlossen.
- Geben Sie das Rauchen auf. Tabakrauch reizt die
Schleimhäute im Mund- und Rachenraum und erleichtert den
Allergenen, in die Schleimhaut einzudringen.
- Fahren Sie in der Zeit des stärksten Pollenfluges in den
Urlaub (in eine Gegend ohne Pollen) und werfen Sie bei der
Urlaubsplanung einen Blick auf den Pollenflugkalender.
Grundsätzlich pollenarm sind Küstenregionen und Hochgebirge;
in nordischen Ländern fliegen die Pollen später als in
Mittel- und Südeuropa.
- Richten Sie die „Outdoor-Aktivitäten“ nach dem
Pollenflug aus (auf dem Land ist der Pollenflug in der Regel morgens
am stärksten, in der Stadt abends).
- Informieren Sie sich, welche Pollen für Ihre allergischen
Reaktionen verantwortlich sind und welche Nahrungsmittel verwandte
Allergene tragen (z. B. Honig). Wenn Sie auf diese Nahrungsmittel
verzichten, können Sie z.B. asthmatische Anfälle vermeiden.
Achtung bei Haus, Balkon und
Garten:
Wählen
Sie als Garten- oder Balkonpflanzen solche, die Bienen und Hummeln
anziehen. Deren Pollen sind zu schwer, um vom Wind transportiert zu werden.
- Saugen Sie möglichst häufig Pollen von Teppich und
Möbeln, am besten mit einem speziellen Staubsauger mit
Pollenfilter.
- Waschen Sie abends vor dem Zubettgehen die Haare und legen Sie
draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer ab.
- Pollenschutzgitter vor den Fenstern grenzen mindestens 85
Prozent der Flugsamen aus.
- Pollen haften gut an Kleidung – entkleiden Sie sich nicht
im Schlafzimmer und trocknen Sie Ihre Wäsche aus diesem Grunde
auch nicht im Freien.
- Regen reinigt die Luft von Blütenpollen – beste Zeit
zum Lüften.
- Halten Sie Ihren Rasen kurz – dann blüht er
nicht und produziert keine Pollen.
Vorsicht im Auto:
·
Schließen Sie beim Autofahren die Fenster.
·
Lassen Sie einen Pollenfilter in die Lüftung einbauen.
·
Putzen Sie regelmäßig Ihr Auto von innen, saugen Sie vor
allem die Sitze und alle anderen Stoffe.
POLLENFLUGKALENDER:
Hier haben wir
für Sie die durchschnittliche Flugzeiten von Pollen und Sporen im
Verlaufe eines Jahres in Österreich und Deutschland bereitgestellt-
geordnet nach dem Beginn der Zeit der Hauptbelastung (H).

Jetzt zum
Downloaden!
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„KREUZALLERGIEN“:
Schätzungen zufolge leiden etwa 9% der Erwachsenen unter einer
„echten“ Lebensmittelallergie. Dies ist meist eine vererbte
Anlage, wird aber durch seelische Probleme, Stress und Fast Food noch
weitaus verstärkt.. In zunehmenden Ausmaß ist bei
Lebensmittelallergikern auch eine Pollenallergie mit im Spiel
Z.B. Lebensmittelallergie gegen Kernobst (Äpfel, Pflaumen, Kiwis,
Nüsse, Karotten) kombiniert mit der Kreuzallergie Birkenpollen
Häufigste
Kombinationen von Kreuzallergien:
Lebensmittelallergie: Kernobst (Äpfel,
Pflaumen, Kiwis, Nüsse, Karotten)
Kreuzallergie:
Birkenpollen
Lebensmittelallergie: Getreide,
Hülsenfrüchte, Tomaten
Kreuzallergie:
Gräser- u. Getreidepollen
Lebensmittelallergie: Sellerie, Gewürze
Kreuzallergie:
Kräuterpollen
Lebensmittelallergie: Fische
Kreuzallergie:
Hausstaubmilben
Sogar
Überempfindlichkeiten bei Naturtextilien konnte in Verbindung mit
Kiwi, Avocados und Bananen beobachtet werden. Die Reaktionen können mit
der Zeit immer heftiger werden und neue Allergene können dazu kommen.
Hier ist ein ärztlicher Check unbedingt notwendig
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